Globale Aktivitäten

  • admin hat ein Update veröffentlicht:   vor 2 Monaten · Zeigen

    Arbeite gerade daran, die Jobbörse mit dem social Network zu verbinden und werde zu diesem Zweck auf interessante Beiträge innerhalb der Jobbörse hinweisen. Mal sehen…. vielleicht wird hier dadurch ein wenig Leben eingehaucht.

  • marko hat ein Update veröffentlicht:   vor 2 Monaten · Zeigen

    Hallo!

    Mich würde brennend interessieren wie sich das Jugendcoaching in Wien und in der Steiermark entwickelt? Hat vielleicht jemand Lust ein wenig darüber zu schreiben????

    Liebe Grüße aus Salzburg
    Marko

    • Profilbild
      admin · vor 2 Monaten

      Freue mich als BAS [Berufsausbildungsassistent] in NÖ auch über jede Info……
      Grüße
      Erich

  • tgsteiermark ist nun ein Mitglied   vor 2 Monaten, 2 Wochen · Zeigen

  • wernerherbertmichael ist der Gruppe ProfilbildSozialpädagogik beigetreten   vor 3 Monaten, 3 Wochen · Zeigen

  • wernerherbertmichael ist nun ein Mitglied   vor 3 Monaten, 3 Wochen · Zeigen

  • admin hat einen einen neuen Blogartikel geschrieben: Psychosoziale Belastungsstörung(en) – ein Fallstrick sozialpädagogischen Verstehens und Handelns   vor 5 Monaten, 2 Wochen · Zeigen

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    HalliHalloHallöschen derzeit bin ich in der Erstellung meiner Bachelorarbeit … Thema: Psychosoziale Belastungsstörung(en) – ein Fallstrick sozialpädagogischen Verstehens und Handelns Bei der Bearbeitung des Themas geht es darum, ob es sinnvoller ist, Sozialpädagogen mit psychosozialen Belastungsstörungen in einem Fachgebiet einzusetzen, welcher Schwerpunkt ihrer eigenen “Störung” ist oder ob in solchen Fällen lieber objektivere Fachkräfte angebrachter [...]
  • phoeminsel ist der Gruppe ProfilbildSozialpädagogik beigetreten   vor 6 Monaten · Zeigen

  • HalliHalloHallöschen :-) derzeit bin ich in der Erstellung meiner Bachelorarbeit … Thema: Psychosoziale Belastungsstörung(en) – ein Fallstrick sozialpädagogischen Verstehens und Handelns Bei der Bearbeitung des Themas geht es darum, ob es sinnvoller ist, Sozialpädagogen mit psychosozialen Belastungsstörungen in einem Fachgebiet einzusetzen, welcher Schwerpunkt ihrer eigenen “Störung” ist oder ob in solchen Fällen lieber objektivere Fachkräfte [...]

  • phoeminsel ist nun ein Mitglied   vor 6 Monaten · Zeigen

  • admin hat einen einen neuen Blogartikel geschrieben: Bildungsvolksbegehren   vor 6 Monaten, 1 Woche · Zeigen

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  • admin hat einen einen neuen Blogartikel geschrieben: Lajuna 2011 – Die Nacht der Wiener Jugend   vor 7 Monaten, 3 Wochen · Zeigen

    Vorschaubild Lajuna 2011 – Die Nacht der Wiener Jugend 30. September 2011, ab 18 Uhr in ganz Wien Zum dritten Mal findet heuer Lajuna – Die Nacht der Wiener Jugend statt. An über 50 Locations präsentieren die Vereine der Wiener Kinder- und Jugendarbeit, was sie zu bieten haben, vom Soundmixen über GoKart-Races bis zum Schreibwettbewerb. Weitere Infos [...]

  • aichhorn hat ein Update veröffentlicht:   vor 7 Monaten, 4 Wochen · Zeigen

    Als Pädagoge bin ich immer wieder beschämt sowas lesen zu müssen….

    7-Jähriger klagt Republik
    Lehrer-Übergriff als ”Arbeitsunfall”
    23. September 2011 09:04

    Direktor einer Linzer Volksschule soll Schüler fünfmal tätlich angegriffen haben
    Ein ungewöhnlicher Prozess beginnt kommende Woche am Linzer Landesgericht. Ein siebenjähriger Volksschüler klagt die Republik, weil er von seinem Direktor tätlich angegriffen worden sein soll.

    Aufgekommen ist der Fall, nachdem der Bub zunehmend Schulangst bekam und Bettnässer wurde. Die Eltern fanden heraus, dass ihm der Direktor der Volksschule unter anderem einen Schlag auf den Hinterkopf verpasst hat. Das gab der Direktor sogar zu.

    ”Vom Kläger provoziert”

    Schuld daran sei er aber nicht, heißt es in einer Klagsbeantwortung, die die Finanzprokuratur als Vertreter der Republik dem Anwalt schickt: ”Das Vorgehen des Direktors gegenüber dem Kläger bei den beiden Vorfällen war rechtswidrig. Das Verhalten des Direktors wurde jedoch vom Kläger provoziert, sodass diesen das Alleinverschulden am Zustandekommen des Vorfalls trifft.”

    Der Kläger forderte 3500 Euro Schmerzensgeld, auch das wurde zurückgewiesen, da es sich um einen Arbeitsunfall handle, wie es in der Klagsbeantwortung heißt. Der Dienstgeber sei zum Ersatz des Schadens nur verpflichtet, wenn er den Arbeitsunfall vorsätzlich verursacht hat.

    Der Bub hat inzwischen die Schule gewechselt, dort sei alles in Ordnung, heißt es vom Anwalt des Klägers.

    Quelle: http://derstandard.at/1316733389259/7-Jaehriger-klagt-Republik-Lehrer-Uebergriff-als-Arbeitsunfall

  • mkoelblinger ist nun ein Mitglied   vor 8 Monaten, 3 Wochen · Zeigen

  • marko hat ein Update veröffentlicht:   vor 9 Monaten, 1 Woche · Zeigen

    Entschädigungen
    Missbrauch in Heimen: 310 Fälle in Wien
    09. August 2011 19:04
    Viele ehemalige Schützlinge der Wiener Jugendwohlfahrt leiden bis heute an den Folgen von Missbrauch. Bereit, darüber zu reden, sind derzeit wesentlich mehr Männer als Frauen.

    Die Stadt Wien hat zwei Millionen Euro an Entschädigungszahlungen für ehemalige Heimkinder bereitgestellt. 1,6 Millionen wurden bereits ausbezahlt – Auch nach Ende der Frist melden sich weiterhin Betroffene

    Wien – Über ein Jahr lang konnten sich ehemalige Schützlinge der Wiener Jugendwohlfahrt an den Operschutzverband Weißer Ring wenden. Für manche Missbrauchsopfer war das zu wenig Zeit. ”Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich es endlich gewagt habe”, sagt ein Betroffener zum Standard, ”und als ich mich dann aufraffen konnte, hieß es, die Frist sei schon abgelaufen.” Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung hat er möglicherweise trotzdem.

    Denn laut Kinder- und Jugendstadtrat Christian Oxonitsch (SP) will die Stadt Wien auch jene Fälle prüfen, die nach dem 30. Juni einlangen. 310 Menschen, die in städtischen Kinderheimen physischer, psychischer oder sexueller Gewalt ausgesetzt waren, haben sich bisher gemeldet. Der älteste Fall stammt aus dem Jahr 1944. ”Einige wollten zuerst anonym bleiben”, sagt Marianne Gammer, Geschäftsführerin beim Weißen Ring, ”und brauchten mehrere Anläufe, bis sie ihre Identität preisgaben.”

    Wie viele Menschen betroffen sein könnten, ist laut Jugendamt schwer zu beziffern – zumal man nicht einmal weiß, wie viele Kinder in den letzten 60 Jahren in städtischer Obhut waren. Genaue Zahlen gibt es erst ab den Siebzigern: 1970 waren es 1881, zehn Jahre später 2235. Dabei waren Buben meist in der Überzahl. Laut Gammer melden sich aber auch vor diesem Hintergrund überproportional viele Männer: ”Es gibt einen deutlichen Überhang.”

    Systematische Aufarbeitung

    Missbrauchsopfer, die in öffentlichen Heimen untergebracht waren, berichten laut Gammer meist von körperlicher und psychischer Gewalt. ”Bei kirchlichen Einrichtungen geht es viel öfter um sexuellen Missbrauch.” Allerdings habe auch in städtischen Einrichtungen sexualisierte Gewalt stattgefunden. Ein Großteil der Wiener Waisenhäuser, in denen es zu den Übergriffen kam, existiert nicht mehr. Statt wenigen großen gibt es heute viele kleine Betreuungseinrichtungen. Kleinkinder versucht man von Anfang an in Pflegefamilien unterzubringen. Eine Historikerkommission beschäftigt sich gerade im Auftrag der Stadt mit der Geschichte der Wiener Jugendwohlfahrt.

    Bürgermeister Michael Häupl (SP) hat sich bereits öffentlich bei den Missbrauchsopfern entschuldigt. Nach einem Gemeinderatsbeschluss stellte die Stadt zwei Millionen Euro für Entschädigungszahlungen und Psychotherapien bereit, 1,6 Millionen wurden bereits ausgegeben.

    Entschädigungen zwischen 5000 und 20.000 Euro

    Wer wie viel Geld bekommt, entscheidet ein achtköpfiges Gremium aus Psychologen und Juristen nach Rücksprache mit der Stadt. Die Zahlungen bewegen sich zwischen 5000 und 20.000 Euro. ”Mir geht es nicht ums Geld”, sagt ein Betroffener, ”sondern darum, dass die Geschichte der Heimkinder endlich aufgearbeitet wird – denn es laufen in Wien noch sehr viele Leute herum, die erlebt haben, was ich erlebt habe.”

    Bisher bewege sich die Aufarbeitung auf bürokratischer Ebene. ”Es wird einem gesagt, wir beraten darüber, was dir zusteht, und geben dir dann Bescheid. Das ist genau das, was ich mein halbes Leben lang gehört habe. ” (Martina Stemmer, DER STANDARD, Printausgabe, 10.8.2011)

    Quelle: http://derstandard.at/1311803073314/Entschaedigungen-Missbrauch-in-Heimen-310-Faelle-in-Wien

  • kahassler ist nun ein Mitglied   vor 11 Monaten · Zeigen

  • bremer ist nun ein Mitglied   vor 11 Monaten, 3 Wochen · Zeigen

  • chrisbremen ist nun ein Mitglied   vor 11 Monaten, 4 Wochen · Zeigen

  • troelsc ist nun ein Mitglied   vor 1 Jahr, 1 Monat · Zeigen

  • admin hat einen einen neuen Blogartikel geschrieben: Atomausstieg sofort!!!!   vor 1 Jahr, 2 Monaten · Zeigen

    Wir fordern die sofortige Stilllegung aller Risikoreaktoren in Europa! Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen fassungslos und wütend. Atomkraft ist nicht sicher und wird es auch nie sein! Deshalb fordern wir hier und jetzt: ABSCHALTEN! 1. Sofortige Abschaltung aller Hochrisiko-Reaktoren in Europa! 2. Stopp für alle Pläne zur Laufzeitverlängerung und für den [...]

  • marko erstellte das Forumthema Integrative Bildungstage 2011 in der Gruppe ProfilbildVeranstaltungen / Weiterbildung / Seminare:   vor 1 Jahr, 2 Monaten · Zeigen

    Urlaub und Bildung kombinieren! Integrative Bildungstage 2011 in Strobl am Wolfgangsee Erleben Sie Bildungsangebote gemeinsam in einer entspannten Atmosphäre und genießen Sie die herrliche Umgebung direkt am Wolfgangsee. Es werden 6 integrative Workshops und ein Seminar für Fachkräfte in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern angeboten. Ein Abschlussfest bildet den gemeinschaftlichen Höhepunkt der kreativen Bildungstage! Das Veranstaltungsprogramm der Bildungstage [...]

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